KI-Diktieren, das im Alltag besteht.
Nicht nur in der Demo.
Lange Aufnahmen, mehrere Sprecher, instabiles Netz — das ist der medizinische Alltag. Drei technische Disziplinen entscheiden, ob ein Tool wirklich praxistauglich ist.
Drei Kerneigenschaften
Lange Aufnahmen — 4 Stunden ohne Abbruch.
Warum es bei vielen Tools nicht funktioniert. Und wie wir es lösen.
Das typische Problem
Standard-Diktier-Apps brechen oft nach 30–60 Minuten ab. Browser-Reloads löschen Aufnahmen. Verbindungsabbrüche bedeuten verlorene Audios. Bei einer 3-stündigen forensischen Exploration ist das Russisch Roulette.
Unsere Lösung
Aufnahme läuft durchgängig bis 4 Stunden. Audio wird in kleinen Stücken lokal gepuffert und schrittweise zum Server übertragen. Verbindungsabbrüche führen nicht zu Datenverlust.
Wann das wichtig ist
- Forensische Explorationen dauern oft 2–4 Stunden — mit Schweigephasen, Rebound-Phasen, schwer steuerbarem Verlauf.
- Familientherapie und Paartherapie entwickelt sich über 90–120 Minuten, oft mit emotional dichten Phasen am Ende.
- Pflegegrad-Begutachtung beim Hausbesuch benötigt Zeit für Anamnese, Beobachtung, Demonstration.
- Sozialmedizinische Gutachten haben oft komplexe Vorgeschichten, die nicht in 30 Minuten zu erfassen sind.
Sprechertrennung — wer hat was gesagt?
Diarization ist ein eigenes Forschungsfeld. Nicht alle Tools, die "es auch können", können es wirklich.
Das typische Problem
Viele Tools werben mit "Sprechererkennung". Im echten Einsatz — unterschiedliche Lautstärken, Akzente, sich überlappende Stimmen — brechen sie zusammen. Ergebnis: Sie sortieren die Aussagen am Ende manuell zu.
Unsere Lösung
Automatische Sprecher-Diarization, optimiert für 2–6 Sprecher in typischen Begutachtungs- und Therapie-Settings. Sprecher werden konsistent über die gesamte Aufnahme erkannt.
Wann das wichtig ist
- Paartherapie: Wer hat was gesagt? Bei einer Eskalations-Sequenz entscheidend.
- Familientherapie: Therapeut, Mutter, Vater, Kind — vier Stimmen, klar getrennt.
- Forensische Exploration mit Dolmetscher: Drei Sprecher, zwei Sprachen — sauber unterschieden.
- Pflegebegutachtung: Bewohner, Angehörige, Pflegekraft — mehrere Beteiligte zur Sache.
Bei schwankendem Netz — keine verlorenen Aufnahmen.
Cloud-only ist nicht genug, wenn die medizinische Realität schwankendes Netz oder mobile Aufnahmen verlangt.
Das typische Problem
Reine Cloud-Lösungen brauchen permanente Internetverbindung. Beim Hausbesuch in der Pflege, in der JVA, im Auto auf der Heimfahrt, im Krankenhaus mit beschränktem Netz — die App bricht ab. Die Aufnahme ist weg.
Unsere Lösung
Audio wird lokal gepuffert und verschlüsselt gespeichert. Bei Hausbesuchen kann die Aufnahme vollständig ohne Netz erfolgen. Die Transkription startet automatisch, sobald wieder eine stabile Verbindung besteht — Verarbeitung und KI-Generierung benötigen Online-Verbindung.
Wo das wichtig ist
- Hausbesuche & Pflegebegutachtung: Bei schwankendem Netz nutzbar. Audio bleibt lokal gespeichert, bis wieder WLAN verfügbar ist.
- Auf der Rückfahrt im Auto oder Zug: Bericht-Diktat unterwegs ist normal. Schwankendes Mobilfunknetz darf kein Risiko sein.
- JVA und Begutachtungszentren: Eingeschränktes oder fehlendes Netz ist die Regel, nicht die Ausnahme.
- Krankenhäuser und Kliniken: Restriktive Netz-Policies — das Tool darf nicht abhängig sein vom Klinik-WLAN.
Wer braucht das wann?
Drei Disziplinen. Eine Lösung.
Lange Aufnahmen, Sprechertrennung, Netz-Puffer — testen Sie es selbst.
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