Vergleich: Microsoft Dragon Medical One/PowerMic Mobile vs. Arztbrief.ai

Vergleich: Microsoft Dragon Medical One/PowerMic Mobile vs. Arztbrief.ai

1. Genauigkeit & KI-Performance

2. Funktionalität

  • Microsoft Dragon Medical One + PowerMic Mobile: Dragon Medical One bietet eine Fülle an Funktionen für die klinische Dokumentation. Es ermöglicht Echtzeit-Diktat direkt in praktisch jedem Feld der elektronischen Patientenakte oder des Krankenhausinformationssystems (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Dank integrierter Sprachbefehle können Nutzer Texte formatieren, korrigieren und durch Vorlagen navigieren („Select-and-Say“) – etwa um Floskeln einzufügen oder in der Patientenakte zu navigieren (Dragon Medical One | Microsoft Cloud for Healthcare; Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Die automatische Interpunktion ist integriert, das heißt Sätze werden vom System automatisch beendet und korrekt mit Punkten und Kommas versehen, ohne dass der Arzt diese ausdrücklich diktieren muss (Dragon Medical One | Microsoft Cloud for Healthcare). Über AutoText-Makros lassen sich Standardtexte oder häufig benötigte Textbausteine per Sprachkommando einfügen (Dragon Medical One | Microsoft Cloud for Healthcare). Zudem stehen zahlreiche medizinische Vorlagen und Abkürzungen bereit, und man kann eigene Wortlisten oder Fachvokabulare hinzufügen, um die Erkennung weiter an individuelle Bedürfnisse anzupassen (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik; Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). PowerMic Mobile ergänzt die Funktionalität, indem es das Smartphone in ein drahtloses Diktiermikrofon verwandelt (Dragon Medical One - Diktierportal) – so können Ärzte ortsunabhängig diktieren, während der Text direkt im System erscheint.
  • Arztbrief.ai: Fokusiert sich auf die automatisierte Erstellung eines fertigen Arztbriefs aus einer Audioaufnahme. Die App transkribiert nicht nur, sondern formatiert den Text direkt als Brief mit Absätzen und üblichen Briefbestandteilen (Betreff, Abschnitte etc.), soweit diese diktiert wurden (Arztbrief.ai). Intelligentes Diktieren bedeutet, dass das System selbstständig Satzenden erkennt und korrekte Interpunktion setzt (Arztbrief.ai) – der Nutzer kann in freier Sprache diktieren, ohne an Kommandos für Punkt oder Komma denken zu müssen. Arztbrief.ai unterstützt aktuell keinen umfassenden Katalog an Sprachbefehlen zur Steuerung externer Programme (wie Dragon’s Befehle zur Navigation in einer KIS), da es primär als Transkriptions- und Formatierungstool fungiert. Stattdessen liegt die Stärke in der Kontextverarbeitung innerhalb des Dokuments: die KI erkennt z.B. Aufzählungen oder neue Abschnitte aus dem Sprachfluss. Individuelle Anpassungen erfolgen vor allem durch kontinuierliche Verbesserungen im Hintergrund – der Nutzer muss keine aufwendigen Profile anlegen oder Vorlagen konfigurieren (Arztbrief.ai). Vorteil: Arztbrief.ai erzeugt mit minimalem Aufwand sofort einen gebrauchsfertigen Brief. Dies erspart manuelle Nachformatierung und erleichtert besonders Ärzten, die wenig Zeit in das Erlernen von Sprachbefehlen oder Makros investieren möchten, die Dokumentation. Zudem ist das System plattformunabhängig ohne Installation nutzbar (Arztbrief.ai), was die Funktionalität auf verschiedenen Geräten verfügbar macht.

3. Benutzerfreundlichkeit

  • Microsoft Dragon Medical One + PowerMic Mobile: In bestehende Klinik-Workflows integriert, können Ärzte mit Dragon Medical One direkt während der Patientendokumentation diktieren, was den Arbeitsablauf flüssig gestaltet. Die Nutzer arbeiten meist an einem Windows-PC innerhalb des KIS/der Praxissoftware und sehen ihren Text in Echtzeit auftauchen. Durch PowerMic Mobile oder spezielle USB-Mikrofone (z.B. Nuance PowerMic) steht eine ergonomische Steuerung zur Verfügung – z.B. Aufnahme per Knopfdruck am Mikrofon (Dragon Medical One - Diktierportal) oder via Smartphone-App (Dragon Medical One - Diktierportal). Die Einrichtung ist für IT-geschulte Umgebungen relativ einfach: Es muss eine Client-Software installiert und mit dem Cloud-Konto verbunden werden (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Eine aufwendige Sprachprofil-Trainingsphase entfällt bei DMO vollständig, sodass neue Nutzer sofort diktieren können (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik; Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Allerdings erfordert die optimale Nutzung (wie das Ausführen von Sprachbefehlen oder Korrektur per Stimme) etwas Einarbeitung. Die Benutzeroberfläche (Dragon-Leiste) ist ansonsten schlank und zieht sich dezent zurück, wenn nicht diktiert wird (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Zusammengefasst: Dragon Medical One integriert sich nahtlos in den klinischen Arbeitsplatz, setzt jedoch voraus, dass ein Windows-System genutzt wird und der Anwender sich mit den angebotenen Funktionen vertraut macht.
  • Arztbrief.ai: Legt großen Wert auf Einfache Bedienung und einen sofort einsatzfähigen Workflow. Die Lösung ist „einfach und sofort verständlich für jeden“ (Arztbrief.ai) – die mobile App bzw. Webanwendung hat eine intuitive Oberfläche mit klaren Buttons für Aufnahme und Verarbeitung. Es ist keine Schulung oder langwierige Installation nötig (Arztbrief.ai); Anwender können binnen Minuten mit einem beliebigen Gerät (Smartphone, Tablet oder PC) loslegen. Diese Plattformunabhängigkeit bedeutet auch, dass Ärzte z.B. direkt nach dem Patientengespräch auf dem Smartphone den Brief diktieren können, sei es im Büro, auf Station oder unterwegs. Arztbrief.ai transkribiert im Hintergrund und liefert das Ergebnis in der App, wo der Arzt es bei Bedarf noch geringfügig editieren kann. Die Workflows lassen sich flexibel handhaben: So kann man etwa Diktate auch sammeln und später verarbeiten lassen, oder eine MFA kann die fertigen Briefe aus der App ins System übernehmen. Durch die kostenlose Testmöglichkeit ohne Registrierung (Preise) ist die Hemmschwelle zur Nutzung gering – Ärzte können die App unverbindlich ausprobieren. Vorteil: Arztbrief.ai erfordert wesentlich weniger technischen Aufwand – weder spezielle Hardware noch tiefe Software-Integration am Arbeitsplatz – und ist dadurch für medizinisches Personal sehr leicht zugänglich. Gerade Nutzer, die keine Zeit für komplexe Konfiguration haben oder auch auf Mac/Linux arbeiten, profitieren von der einfachen, geräteunabhängigen Anwendung.

4. Integration

  • Microsoft Dragon Medical One: Wurde von Anfang an für den Einsatz innerhalb elektronischer Gesundheitsakten und Kliniksoftware konzipiert. Die Integration in gängige Krankenhausinformationssysteme (KIS) und Praxisverwaltungssysteme (PVS) ist erprobt – Dragon Medical One kann direkt in EPA/KIS/PVS-Felder diktieren, da es als Eingabemethode im Betriebssystem verankert ist (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Es besteht enge Zusammenarbeit mit großen Anbietern: Für Systeme wie Epic, Cerner, MEDITECH etc. gibt es optimierte Workflows und sogar mobile Apps (z.B. Epic Haiku/Canto) mit Dragon-Unterstützung (Dragon Medical One | Microsoft Cloud for Healthcare; Dragon Medical One | Microsoft Cloud for Healthcare). In der Praxis bedeutet dies, dass ein Arzt in seiner gewohnten Software einfach die Diktierfunktion von Dragon nutzt, ohne zwischen Anwendungen wechseln zu müssen. Die Sprachsteuerung erlaubt darüber hinaus, bestimmte Aktionen im KIS per Sprachbefehl auszuführen (z.B. Vorlagen abrufen, Navigieren in Formularen), was die Integration noch tiefer werden lässt. Da Dragon Medical One cloudbasiert ist, synchronisiert es Benutzerprofile über Geräte hinweg – ein Arzt kann also an verschiedenen Arbeitsplätzen (mit Windows) diktieren, und seine Einstellungen/Vokabulare werden zentral bereitgestellt. Technisch wird die Software als Client installiert und verbindet sich mit dem Rechenzentrum; aus Sicht der KIS/EPA erfolgt die Eingabe jedoch wie von Tastatur, sodass keine aufwendige Schnittstellen-Programmierung nötig ist.
  • Arztbrief.ai: Bietet eine API- und Integrationsmöglichkeit an, sodass die transkribierten Dokumente in bestehende Systeme übernommen werden können. Laut Anbieter ist eine „reibungslose Integration in die meisten medizinischen Praxissysteme“ möglich (Arztbrief.ai) – hierzu kann Arztbrief.ai vermutlich mit den üblichen Schnittstellen (HL7, FHIR oder proprietäre APIs) verbunden werden. In der Praxis könnte dies bedeuten, dass z.B. das Diktat aus der Arztbrief.ai-App direkt an die elektronische Patientenakte geschickt oder in das KIS importiert wird. Da Arztbrief.ai cloudbasiert und plattformunabhängig ist, kann die Integration flexibel gestaltet werden – vom einfachen Export fertiger Briefe (als Word- oder PDF-Dokument) bis hin zur vollständigen Einbettung in den Workflow (z.B. Auslösen der Aufnahme aus dem KIS heraus und Rückübertragung des Transkripts). Konkrete Integrationsprojekte erfordern Absprache mit dem Anbieter, der individuelle Anpassungen vornimmt. Vorteil: Für kleinere Praxen kann Arztbrief.ai auch ohne direkte Integration schon einen Nutzen bringen, indem die fertigen Briefe manuell ins System übernommen werden – ein Einstieg ist also ohne großen IT-Projektaufwand möglich. Andererseits signalisiert der Anbieter Offenheit für technische Integration, sodass mittelfristig eine ebenso nahtlose Verknüpfung mit KIS/EPA erreicht werden kann.

5. Kosten & Lizenzmodelle

  • Microsoft Dragon Medical One + PowerMic Mobile: Dragon Medical One wird in der Regel als Abonnement pro Nutzer lizenziert. In Deutschland liegen die Kosten bei rund 70 € pro Monat (zzgl. MwSt) bei einem Jahresvertrag (Dragon Medical One - Diktierportal). Längere Vertragslaufzeiten können den Monatspreis etwas senken (z.B. ca. 60 €/Monat bei 3-Jahresvertrag, entsprechend ~71,40 € inkl. MwSt) (Dragon Medical One - Diktierportal). Diese Gebühren decken die Cloud-Nutzung, Updates und Support ab (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Hinzu kommen ggf. Kosten für Zubehör: Die PowerMic Mobile-App erfordert eine separate Lizenz von etwa 96 € pro Jahr (Dragon Medical One - Diktierportal) (ca. 8 € pro Monat), sofern man das Smartphone als Mikrofon einsetzen möchte. Alternativ investieren viele in ein USB-Handmikrofon (Nuance PowerMic ~200 €) für optimale Ergonomie (Dragon Medical One - Diktierportal). Insgesamt ist die Dragon-Lösung eine eher hochpreisige Investition, die sich vor allem für Viel-Diktierer und Klinikverbunde rechnet. Es gibt keine kostenlose Testversion öffentlich, meist läuft die Beschaffung über autorisierte Händler oder Microsoft selbst.
  • Arztbrief.ai: Verfolgt ein transparentes Preismodell mit monatlichen Pauschalen. Es stehen Staffelungen je nach Nutzungsumfang zur Verfügung: z.B. 9 € pro Monat im Basis-Abo (bis zu 30 Dokumente monatlich), 49 € pro Monat im Standard-Abo (bis 100 Dokumente) und 99 € pro Monat im Premium-Abo (unbegrenzte Dokumente) (Preise; Preise). Alle Preise verstehen sich brutto (für Ärzte in der EU relevant, da inkl. USt) und beinhalten den vollen Funktionsumfang der Plattform. Support und Updates sind inbegriffen, und es gibt keine langfristige Bindung – der Vertrag kann jederzeit gekündigt werden (Preise). Dadurch können Einzelpraxen oder Abteilungen klein anfangen und bei steigendem Bedarf hochstufen. Eine kostenlose Testphase steht ebenfalls zur Verfügung, sogar ohne Registrierung (Preise), was einen risikolosen Einstieg ermöglicht. Vorteil: Arztbrief.ai ist für geringes Diktataufkommen deutlich kostengünstiger und planbarer. Selbst das Premium-Modell mit unbegrenzter Nutzung (99 €/Monat) liegt in der Größenordnung einer Dragon-Lizenz, jedoch ohne zusätzliche Kosten für Mikrofon-Software oder Hardware. Die flexible monatliche Kündbarkeit und Online-Buchbarkeit geben Kunden mehr Freiheit, verglichen mit den meist jährlich im Voraus abzuschließenden Verträgen der Microsoft-Lösungen (Dragon Medical One - Diktierportal).

6. Datenschutz & Sicherheit

  • Microsoft Dragon Medical One: Als Produkt von Nuance/Microsoft ist DMO auf höchste Sicherheitsstandards im Gesundheitswesen ausgelegt. Die cloudbasierte Lösung erfüllt die Anforderungen der DSGVO und anderer Datenschutzgesetze ausdrücklich (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Alle Sprachdaten werden verschlüsselt übertragen und verarbeitet – die Kommunikation erfolgt über HTTPS mit TLS 256-Bit Verschlüsselung (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Microsoft betreibt Dragon Medical One in zertifizierten Rechenzentren mit redundanter Infrastruktur (hohe Verfügbarkeit, 24/7 Betrieb) (Dragon Medical One: Cloud Spracherkennung für Ärzte & Klinik). Kunden in Europa können davon ausgehen, dass ihre Daten innerhalb der EU gespeichert und verarbeitet werden, da Microsoft Cloud-Regionen für europäische Kunden bereitstellt (oft eine Anforderung für Krankenhäuser). Dragon Medical One speichert typischerweise Benutzerprofile (Wörterbücher, Vokabulare) in der Cloud, allerdings werden die eigentlichen Patientendaten/Diktate in der Regel in der klinischen Dokumentation abgelegt, nicht auf Dauer bei Nuance. Zugriffsschutz und rollenbasierte Berechtigungen sind über die Anbindung an die Klinik-IT realisierbar. Insgesamt ist die Lösung auditiert und zertifiziert für den medizinischen Einsatz, was Datenschutzbeauftragte beruhigt.
  • Arztbrief.ai: Wurde in Europa entwickelt und legt besonderen Wert auf Datenschutz. Die Plattform ist 100 % DSGVO-konform und bereits jetzt “EU AI-Act ready”, um zukünftigen KI-Regulierungen zu entsprechen (Arztbrief.ai). Sämtliche übertragenen Daten werden mit modernen Verschlüsselungstechniken geschützt (Arztbrief.ai). Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ist, dass keinerlei Patientendaten dauerhaft gespeichert werden: Während der Transkription anonymisiert und pseudonymisiert die KI identifizierende Informationen (z.B. Namen) in der Audiodatei automatisiert, so dass in Arztbrief.ai selbst keine echten Patientendaten verbleiben (Arztbrief.ai). Die fertigen Schriftstücke können vom Nutzer heruntergeladen und im eigenen System sicher abgelegt werden, ohne dass Arztbrief.ai eine Kopie behält. Die Server stehen nach Angaben des Unternehmens in datenschutzrechtlich sicheren Umgebungen (nahe liegend in der EU, zumal der Anbieter in Österreich sitzt). Durch dieses Privacy-by-Design-Vorgehen minimiert Arztbrief.ai das Risiko von Datenschutzverletzungen – selbst im unwahrscheinlichen Fall eines Serverzwischenfalls wären keine sensiblen Patientendetails in falschen Händen. Vorteil: Arztbrief.ai bietet europäischen Kunden ein Höchstmaß an Datenschutz, da Datenverarbeitung anonymisiert und lokal konform erfolgt (Arztbrief.ai). Während beide Lösungen hohe Sicherheitsstandards erfüllen, punktet Arztbrief.ai speziell damit, dass die Kontrolle über patientenbezogene Informationen vollständig beim Anwender bleibt und die Lösung somit bedenkenlos in datensensiblen Umgebungen eingesetzt werden kann.

Fazit: Beide Spracherkennungslösungen erleichtern die medizinische Dokumentation erheblich, unterscheiden sich aber in Ausrichtung und Stärken. Dragon Medical One brilliert mit tiefgreifender Integration in klinische Workflows, ausgereiften Sprachsteuerungs-Features und langjährig optimierter Erkennungsgenauigkeit. Arztbrief.ai wiederum nutzt modernste KI-Technologie, um schnell und unkompliziert fertige Arztbriefe zu erstellen – plattformunabhängig, mehrsprachig und datenschutzfreundlich. Für Einrichtungen, die Wert auf Flexibilität, einfache Handhabung und europäische Datenschutzstandards legen, bietet Arztbrief.ai spürbare Vorteile gegenüber den Microsoft-Lösungen. Die Entscheidung hängt letztlich von den spezifischen Bedürfnissen ab – doch Arztbrief.ai zeigt, wie ein schlanker KI-Assistent den Dokumentationsalltag insbesondere in deutschsprachigen Gesundheitseinrichtungen effizienter gestalten kann.

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